
Beim letzten Internationalen Kreuzfahrtgipfel, der am 1. und 2. Dezember in Madrid stattfand, wurde klar, dass die Kreuzfahrtreedereien mit dem Regierungswechsel in den Vereinigten Staaten bereits im nächsten Jahr nach Kuba zurückkehren könnten.

Mit jedem weiteren Verkauf herrscht auch größere Unruhe auf dem deutschen Markt – besonders was die beiden großen Anbieter, AIDA Cruises und TUI Cruises, angeht. Immer häufiger wird in den sozialen Medien gefragt, ob auch hier Schiffsabgaben im Raum stehen oder eben nicht.

Die türkische Abwrackwerft hat bereits einige Kreuzfahrtschiffe zur Verschrottung erworben, darunter auch die Carnival Fantasy und die Carnival Inspiration.

Heute vor genau einer Woche, am 10.10.2020, hat Costa Smeralda nach über einem halben Jahr endlich wieder ihren Dienst aufgenommen.

Im April 2019 ging mit Jalesh Cruises die erste indische Kreuzfahrtmarke an den Markt. Durch die Coronakrise ist nun allerdings schon wieder Schluss, das Unternehmen soll laut übereinstimmenden internationalen Medienberichten pleite sein.

Zwölf Crewmitglieder waren negativ getestet worden. Wie es zu dem Fehler kam ist unklar.

Zwölf Besatzungmitglieder auf einem Schiff von Tui Cruises sind mit dem Coronavirus infiziert.

Erst kürzlich hatte das amerikanische Kreuzfahrt-Unternehmen Uniworld seinen Start in den deutschsprachigen Märkten verkündet.