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Die Lufthansa-Töchter Eurowings und Brussels Airlines machen erneut Zusatzleistungen teurer

06 Februar 2020 4:17pm
Schreiben Caribbean News Digital
eurowing-lufthansa

Bei Eurowings fallen nun deutlich höhere Gebühren für Umbuchungen bei Langstrecken an: Seit 4. Februar 2020 (Buchungsdatum) wird ein Aufschlag in Höhe von 150 Euro erhoben, satte 60 Euro mehr als zuvor. Diese Änderung gelte für alle Interkont-Tarife, heißt es in einer Vertriebsmitteilung von Lufthansa. 

Damit folgt der Billigflieger den anderen Airlines der Lufthansa-Gruppe. Vergangenen Dezember hatten Lufthansa, Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines die Umbuchungsgebühren für Langstreckenflüge erhöht. Hintergrund der Veränderung bei Eurowings sei „die Harmonisierung mit den Gebühren innerhalb der LH Group“, erläutert ein Sprecher der Fluggesellschaft.

Eine weitere Änderung betrifft die belgische Lufthansa-Tochter. Nach Konzernangaben werden Economy-Kunden von Brussels, sofern sie bei der Buchung keine kostenpflichtige Sitzplatzreservierung vorgenommen haben, künftig beim Online-Check-in automatisch Sitzplätze zugewiesen. Die nachträgliche Änderung des Sitzplatzes ist ab 24. Februar dann nur noch gegen Gebühr möglich, die je nach Flugstrecke, Tarif und Sitzkategorie zwischen 12 und 75 Euro liegt. Beim Check-in am Flughafen ist eine Platzänderung aber nach wie vor kostenlos möglich.

Andersherum verhält es sich künftig bei Eurowings, wie kürzlich bekannt wurde: Dort können Kunden, die den günstigsten „Basic“-Tarif gebucht haben, voraussichtlich ab Mitte Februar nicht mehr am Airport Sitzplätze auswählen. Dies ist künftig nur noch beim Online-Check-in gegen Aufpreis möglich.

Quelle: Touristik Aktuell

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